Benutzer-Werkzeuge

Webseiten-Werkzeuge


wiki:wanderwoerter

Wanderwörter & Wandernde Worte

englisch Wanderwort; franz. mot voyageur, mots randonnés, mot migrant; ital. parola viaggiante; russ. слово, ср, скитающееся
Untergruppe zu Lehnwort und Kulturwort

Wandernde Worte (Limbach, Heine) sind beispielsweise:

  • die Kaffepaussi im Finnischen
  • die noirooze und das märchenland im Japanischen
  • die Zeitnot im Russischen
  • Ferkig! im Ägyptisch-Arabischen
  • der Besserwisser im Schwedischen
  • der Kohlrabi und die Autobahn im Englischen
  • Is-das-soo im Nigerianischen
  • Der Kindergarten und die doppelgangern im amerikanischen Englisch
  • Schnitzel, Pretzel, Wurst in vielen Sprachen
  • Abseiling ist international verbreitet
  • Penisini (Benzin) auf Samoa
  • Supkar (Schubkarre) auf Papua-Neuguinea

'Wandernde Worte' wird zudem verwendet für

  • Redewendungen, die durch das Unterwegs-Sein geprägt sind;
    Listen von Phraseologismen
  • die Methodik von Feldnotizen; (Steglich)
  • Ausdrucksformen im Reisetagebuch, die durch den Ortswechsel bestimmt sind. (Eller, Kilchmann, Magerski)

Wanderwörter belegen den kulturellen Austausch (Kulturwörter) und/oder Warenaustausch (Handel), der direkt oder mittelbar stattgefunden hat, sind also vom reisenden Fremden und seiner Stimme kaum zu trennen (vox peregrina 1) ). Sie belegen die Diffusion von Innovationen, also etwa technologische, botanische oder metallurgische Neuerungen der Jungsteinzeit oder Bronzezeit.
Linguistisch gelten sie als Unterkategorie von Lehnworten, sind jedoch unzureichend definiert (Haynie). Übereinstimmend sind sie gekennzeichnet durch sprach(familien)übergreifende, weite räumliche und zeitliche Verbreitung — aber wie bestimmt man diese Größen? Als weitere Kriterien werden genannt:

  • Die Wanderung hat zeitlich so früh begonnen, dass sich die erste Gebersprache nicht bestimmen lässt.
    [Nicht-Wissen als Merkmal?]
  • Ein Verbreitungsmuster ist zwar erkennbar, kann aber sowohl richtungsgebunden in Wanderketten (Kilani, Piispanen) erscheinen als auch ohne Richtung (Haynie):
    • A → B → C → D
    • A → B, C, D
    • A → B, C → D, E → F

Diese schwammige Arbeitsdefinition erfasst in der Alten Welt beispielsweise die Begriffe für

Nahrungsmittel Gewürze Genussmittel Tiere Gewebe(fasern) Metalle Artefakte
Apfel Campher Hanf Esel Hanf Erz Axt
Bohnen Cassia Kaffee Hase Sack Gold Balg
Hafer Cinnamon Malz Kamel Samt Kupfer Pflugschar
Gerste Ingwer Tee Katze Seide Silber Wagen
Honig Kardamom Wein Pferd Zinn
Lauch Kümmel Natron
Pflaumen Majoran Purpur
Raps Minze Seife
Reis Senf Wachs
Roggen Salz Zinnober
Rübe Zucker

Berührungspunkte finden sich bei:
Liste universaler Dinge
Lingua Franca
Global Words
Liste unübersetzbarer reiserelevanter Begriffe

Literatur

Wandernde Worte

  • Carmen Eller
    Alle sind unterwegs.
    Über reisende Menschen und wandernde Worte philosophiert Zsuzsanna Gahse in ihrem „Südsudelbuch“- kulturaustausch 07.01.2013 Rezension zu:
    • Zsuzsanna Gahse
      Südsudelbuch.
      Wien 2012: Edition Korrespondenzen.
  • Matthias Heine
    Ausgewanderte Wörter : von Deutschland in die ganze Welt
    mit Illustrationen von Julia Gramlich. 135 Seiten Köln 2022: DuMont
  • Kilchmann, Esther
    Poetologie und Geschichte literarischer Mehrsprachigkeit „Wandernde Worte“ in der deutschsprachigen Literatur des 20.–21. Jahrhunderts.
    (= spectrum Literaturwissenschaft; 84 ) XVI, 440 Seiten Berlin; Boston 2024 : De Gruyter. DOI
  • Jutta Limbach (Hg.)
    „Ausgewanderte Wörter“ : eine Auswahl der interessantesten Beiträge zur internationalen Ausschreibung „Ausgewanderte Wörter“
    141 S. Reinbek bei Hamburg 2007: Rowohlt-Taschenbuch-Verlag Inhalt
    129 Goethe-Institute suchten im Projekt „Wörterwanderung“ weltweit nach deutschen Begriffen, die in andere Sprachen eingewandert sind.
  • Christine Magerski
    Wandernde Worte. Zur Poetik der Unmöglichkeit sprachlicher Begegnung bei Celans Sprich auch du. S. 57−70 in: Johann Georg Lughofer (Hg.): Paul Celan. Interpretationen, Kommentare, Didaktisierungen. Wien 2020: Praesens.
  • Spiegel/NN: Von Anorak bis Zebra Der Spiegel 25.04.2008
    U.a.: Anorak, Bikini, Curry, Döner, Joghurt, Kutsche, Omnibus, Utopie, Zebra …
  • Steglich, Sina
    Wandernde Worte: Feldnotiz und Reisetagebuch als Formen nichtsesshaften Denkens.
    Merkur 77.8 (2023) 93−98
  • Fiorenzo Toso
    Parole e viaggio. Itinerari nel lessico italiano tra etimologia e storia
    254 S. CUEC Editrice, 2015
  • Marie Treps
    Les mots voyageurs. Petite histoire du français venu d’ailleurs
    366 S. Paris 2003: Seuil. Rezension1 , Rezension 2
    Rund 2.000 Lehnwörter aus dem Arabischen und Persischen, Niederländischen, Deutschen, Englischen und Spanischen, darunter auch Wanderwörter im engeren Sinne.

Wanderwörter

  • Bärthel, F. D.
    Wörter über alle Grenzen (Europäische Wanderwörter).
    Scando-Slavica, 14.1 (1968) 213–225. DOI
    Untersucht die Namen einfacher Tiere.
  • Bjørn, Rasmus G.
    Indo-European loanwords and exchange in Bronze Age Central and East Asia: Six new perspectives on prehistoric exchange in the Eastern Steppe Zone.
    Evolutionary Human Sciences. 2022;4:e23. doi:10.1017/ehs.2022.16 Online
    Untersucht werden die Wanderwörter
    • Seven
    • Name-fame
    • Sister-in-law
    • Honey
    • Gold, copper, bronze
    • Horse (and chariot)
  • Boutkan, Dirk, Maarten Kossmann
    On the Etymology of “Silver”
    NOWELE 38.1 (2001) 3–15
  • Casevitz, Michel
    Sur les « mots voyageurs » de l'Inde jusqu'en Grèce.
    Topoi, 3.2 (1993) 401-406. DOI Online, untersucht vorwiegend botanische Namen, meist Gewürze, u.a.:
    • κάρδαμον/kardama-
    • κορίαδνα/korijadana > Coriandrum sativum L.
    • kumino
    • μάραθον/maratuwo > Fœniculum vulgäre L.
    • νάρδος/nâlada-
  • Markus Denkler
    Wanderwörter
    Seite 48−51 in: Wandern. Herausgegeben vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), Westfälische Kommission für Landeskunde; [Münster] 2022.
  • Duden: Wörter auf Wanderschaft. Auswahl:
    • Axt
    • Erz
    • Gerste
    • Kar
    • Kater/Katze
    • Kren
    • Narzisse
    • Ratte
    • Ross
    • Schatz
  • Richard Ekblom
    Nord. hvítingr als slavisches Wanderwort.
    S. 55-67 in: Språkvetenskapliga Sällskapets i Uppsala Förhandlingar. Uppsala 1955−1957: Almquist & Wiksells.
    von hvíttr „weiß“, abgeleitet für weiße Naturphänomene.
  • Epps, P.
    Historical linguistics and socio-cultural reconstruction.
    S. 579–597 in: C. Bowern, B. Evans (Hg.): The Routledge handbook of historical linguistics. Routledge 2015. Online
  • de la Fuente, J. A. A.
    From Macroetymology to Microetymology: Some Thoughts on Wanderwörter and Diachronic Dialectology.
    Chapter 22 in: Studies in Asian Historical Linguistics, Philology and Beyond. Leiden 2021: Brill. DOI
  • Gasparra, Valentina
    Textile Semitic Loanwords in Mycenaean as Wanderwörter S. 158–166 in: M.L. Nosch, C. Michel, M. Harlow (Hg.): Prehistoric, Ancient Near Eastern and Aegean Textiles and Dress. Oxford 2014: Oxbow. Online
    Der Autor ordnet die aus einer semitischen Quelle stammende Textilterminologie den Wanderwörtern zu, vergleichbar der nicht-indoeuropäischen Terminologie für Pflanzen, Metalle und Materialien in den mykenischen Archiven.
  • Gasser, E.
    Borrowed Color and Flora/Fauna Terminology in Northwest New Guinea.
    Journal of Language Contact, 12.3 (2020) 609−659. DOI
    Untersucht werden 52 Sprachen, hervorgehoben erscheinen 'Krokodil', 'Huhn' und 'Hund' gegenüber anderen Wanderwörtern. Einfluss austronesischer Kultur erkennbar.
  • Haynie, Hannah; Bowern, C.; Epps, P.; Hill, J.; McConvell, P.
    Wanderwörter in languages of the Americas and Australia.
    Ampersand, 1 (2014) 1−18 DOI Online
    Wanderwörter sind im Gesamtwortschatz einzelner Sprachen zwar marginal, jedoch in Sprachen weltweit verbreitet. Die Autoren zeigen, dass sich Wanderwörter kategorisch von anderen Entlehnungen abgrenzen lassen. Es zeigen sich Unterschiede sowohl hinsichtlich der Arten von Wanderwörtern als auch der Netzwerke, über die sie sich verbreiten. Es gibt eine Verbindung zwischen Wanderwörtern und kultureller Diffusion, etwa bei den Namen von Nutzpflanzen im Ackerbau, aber auch entlang von Handelswegen. Entlehnungshäufigkeit, die areale Verbreitung oder die Unmöglichkeit einer Rückverfolgung sind keine hinreichenden Definitionsmerkmale. Die Autoren untersuchen 53 Sprachen im nordwestlichen Australien, 55 nordamerikanische zwischen Kalifornien und Great Basin, 27 im Amazonasbecken.
  • Ipsen, Gunther
    Bemerkung: die zwei Schichten orientalischer Wanderwörter im Indogermanischen.
    43.1 (1926) 127-128 DOI
  • Jakob, A.
    A History of East Baltic through Language Contact.
    Leiden, 2023: Brill. DOI
    Etymologien mehrerer Wanderwörter: Bohnen, Pflugschar, Raps, Reis, Roggen, Salz, Ulme, Wachs.
  • Kilani, Marwan
    On the traces of “apples”,“plums”, and “pears”. Investigating a wanderword in ancient and modern Near Eastern languages.
    Journal of Historical Linguistics 15.1 (2025) 78−131. DOI
    Der Autor versucht eine Methodik zu entwickeln, mit der Entlehnungsketten (borrowing chains) von Wanderwörtern rekonstruiert werden können.
  • Kluge, Friedrich; Elmar Seebold (Hg.)
    Etymologisches Wörterbuch der deutschen Sprache. Berlin 1989 (22.A.): Walter de Gruyter. Online
    Erst wenn ein Wort nicht aus der indogermanischen bzw. germanischen Grundsprache zu erklären ist, werden äußere Einflüsse herangezogen und führen unter Umständen zum Vermerk »„ein kulturelles Wanderwort ist nicht ausgeschlossen« oder »vielleicht Wanderwort … Ursprungs«, etwa bei:
    • Ahle
    • Ahorn
    • Aloe
    • Balg
    • Bulge
    • Esel
    • Gerste
    • Hafer
    • Kar
    • Katze
    • Lauch
    • Majoran
    • Malz
    • Pflaume
    • Purpur
    • Rübe
    • Saphir
    • Samt
    • Senf
    • Zinn
  • Kratochvíl, František et al.
    Modeling the spread of loanwords in South-East Asia using sailing navigation software and Bayesian networks.
    Proceedings of the 12th Workshop on Uncertainty Processing (WUPES’22) Kutná Hora, Czech Republic. 2022. Online
    Die Ergebnisse finden sich unter online, die Regionen auf der Karte sind mit der Datenbank verlinkt.
  • Foued Laroussi
    Les mots voyagent et se transforment
    Hermès, La Revue, 63.2 (2012) 145–149 DOI https://doi.org/10.4267/2042/48335
    Zeigt an erster Stelle den Weg des arabischen Begriffes tarjama durch viele Mittelmeersprachen bis zum Dragoman.
  • Mark Liberman
    Some Wanderwörter in Indo-European languages.
    January 16, 2009 @ 7:35 am. Online
    [Der Schwerpunkt liegt auf 'Axt' und 'Silber']
  • Gábor Parti
    Mapping the Language of Spices.
    A Corpus-Based, Philological Study on the Words of the Spice Domain. (=Sino-Platonic Papers, 338) Advisors: Huang, Chu-ren (CBS). Degree: Ph.D. Year: 2023 The Hong Kong Polytechnic Universit. Online
    • 2.3.1 On Wandering Loanwords: Wanderwörter S. 37−41
    • 5.2.1 Borrowings: Loanwords and Wanderwörte S. 176−186 (Karten und Tabelle)
    • [Wanderwörter folgen den Handelsrouten der Gewürze, mit einigen Ausnahmen. Ingwer scheint das älteste Wanderwort eines Gewürzes in diesem Raum zu sein.]
  • Piispanen, Peter Sauli
    An Ancient East Asian Wanderwort
    Acta Orientalia Academiae Scientiarum Hungaricae 73.4 (2020) 567–584 Online
    Untersucht das ostasiatische Wanderwort *araĵaran* („Interjektion“, „kaum“, „plötzlich“) und erstellt eine mögliche semantische Karte: Turksprachen, Tungusischen, Mongolischen und Jukagirischen Sprachen sowie Tocharisch B, Selkupisch, Kamassisch, Kottisch, Russisch, Japanisch und Iñupiatun.
  • Rosół, Rafał
    Data for Lexicon of Oriental Words in Ancient Greek (Selected Problems).
    2025. Uniwersytet im. Adama Mickiewicza w Poznaniu. Datenbank online, Suche nach 'Unspecified origin'
    »The aim of this chapter is to present the Lexicon of Oriental Words in Ancient Greek, which currently being prepared in both electronic and book form. The lexicon will contain common words (loanwords and glosses) that derive from Anatolian, Armenian, Austroasiatic, Cushitic, Dravidian, Egyptian, Hurro-Urartian, Indo-Aryan, Iranian, Kartvelian, Phrygian, Semitic, Sino-Tibetan and other Eastern languages. It will also include vocabulary of uncertain provenance (especially Wanderwörter). The data will cover two millennia of the history of the Greek language, i.e. from the Mycenaean period to the 6th cent.«
    • ἀλάβαστρος (alábastros / Alabaster-Gefäß)
    • ἀμύγδαλος (amýgdalos / Mandelbaum)
    • ἄμυλον (ámylon / Stärke)
    • κιννάβαρι oder τιγγάβαri (kinnábari / tingábari / Zinnober, feuerrotes Pigment)
    • κύμβη (kýmbe / Becken, Boot, Gefäß)
    • μάρις (máris / Flüssigkeitsmaß)
    • κάνναβις (kánnabis / Hanf)
    • λίτρον / νίτρον (lítron / nítron / Natron, Soda)
    • κύμινον (kýmion / Kreuzkümmel)
    • σάκκος (sákkos / grober Stoff, Sack)
  • Shen Ruiqing
    The monosyllabicization of Old Chinese and the birth of Chinese Writing: a hypothesis on the co-evolution of the Chinese language and its writing system
    Journal of Language Relationship: International Scientific Periodical / Russian State University for the Humanities; Russian Academy of Sciences. V. A. Dybo. Moscow. 17.1 (2019) 44–54
    [Mehrsilbige Wanderwörter wurden im Altchinesischen einsilbig: Honig, Wagen/Rad, Löwe]
    • S.50. 5.10. Wanderwörter [Bohnen, Pferd, Hase] Online
  • E. Schröder
    Nordische Lehnwörter und Wanderwörter in der deutschen Sprache.
    Nachrichten der Akademie der Wissenschaften in Göttingen, phil.-hist. Kl. N. F. 3 (1941) 293–302
  • Simon, Zsolt
    Die Etymologie von caballus
    Journal of Latin linguistics, 9.1 (2005) 405-416. DOI »The word caballus marked the object of this trade, a new kind of horse introduced by Iranian tribes from the Steppe. This phenomenon is very well supported by the archaeological evidence.«
  • Sköld, Hannes
    Ein sumerisches Wanderwort in Asien
    Indogermanische Forschungen, 43.1 (1926) 126-126. DOI
    Zu: sumer. dingir 'Gott, Himmel'
  • Michiel de Vaan
    On Wanderwörter and Substrate Words in Eymological Research.
    S. 199−207 in: M. Mooijaart, M. van der Wal (Hg.): Yesterday’s Words. Contemporary, Current and Future Lexicography. Cambridge Scholars 2008. Online
    Der Autor vergleicht das urindogermanischen Wortes für „Axt“ mit dem sumerischen Wort für „Spindel“. Dazu untersucht er auch Definitionen von Wanderwörtern, welche bei unklarer Überlieferungsgeschichte denselben sprachlichen Transferprozesse unterliegen wie gewöhnliche Lehnwörter.
  • Valério, Miguel
    ‘Diktaian Master’: A Minoan Predecessor of Diktaian Zeus in Linear A?
    Kadmos, 46.1-2 (2008) 1-2. DOI
    »(-)du-pu2-re, which appears as a Wanderwort pertaining to the sphere of power and kingship, and is ultimately connected to the Hittite royal title tabarna-/labarna-.«
  • Wanderwörter als Stichwort:
    • S. 143 in: Peter Braun, Burkhard Schaeder and Johannes Volmert (Hg.): Internationalismen II: Studien zur interlingualen Lexikologie und Lexikographie. Berlin, Boston 2003: Max Niemeyer Verlag. DOI
    • Wikipedia [Der Artikel ist großteils unbelegt]

,,reisegeschichte.de © 1998–2026 Norbert Lüdtke. Alle Rechte vorbehalten. All rights reserved.,,

1)
fremdwort, n.“, Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm, digitalisierte Fassung im Wörterbuchnetz des Trier Center for Digital Humanities, Version 01/25, <https://www.woerterbuchnetz.de/DWB?lemid=F08670>, abgerufen am 22.08.2026
wiki/wanderwoerter.txt · Zuletzt geändert: von Norbert Lüdtke

Donate Powered by PHP Valid HTML5 Valid CSS Driven by DokuWiki